In Begleitung der Grünen Hörstel lernte Landtagskandidatin Sandra Dömer die Stadt Hörstel per Fahrrad näher kennen. Gleich aufgefallen waren ihr die problematischen Durchfahrtsstraßen in Riesenbeck, Bevergern und Hörstel. “Bei diesem hohen Verkehrsaufkommen muss dringend etwas dafür getan werden, dass Radfahrende, Fußgängerinnen und Fußgänger sich sicher im Straßenverkehr bewegen können.“ stellte Sandra Dömer fest. „Sichere Rad- und Fußwege sind ein Kernelement und notwendigen und vernünftigen Mobilitätswende.“
Im St. Martin Kindergarten Hörstel überzeugte sich Sandra Dömer davon, wie schon Kinder mit eigenen Erlebnissen die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt erfahren können. Das Gartenprojekt des Martin Kindergarten überzeugte die Diplom-Heilpädagogin und ehemalige Leiterin eines Kindergartens ebenso wie die Zertifizierung als Bewegungskindergarten. „Vor dem Hochbeet können Kinder hautnah Natur erleben und begleiten. Gerade der Austausch mit Praktikerinnen vor Ort zeigt immer wieder, wo der Schuh drückt. Für notwendige Veränderungen rund um die Kitas will ich mich in Düsseldorf einsetzen.“
Am nassen Dreieck verschaffte sich Kreistagsmitglied Sandra Dömer einen eigenen Eindruck davon, wie die bei der Stadt und im Kreis diskutierte Hängebrücke die vorhandene schützenwerte Landschaft verändert hätte. „Ich sehe an diesem wunderschönen Platz natürlich Potenzial für Tourismus, aber der zu erwartende ökologische Schaden durch eine Hängeseilbrücke wäre immens gewesen. Gut, dass die Planungen im Kreis und bei der Stadt umgehend eingestellt werden sollen.“ bekräftigte sie die Haltung der Grünen Hörstel. „Ich werde die Tourismus-Planungen für das Nasse Dreieck weiter aufmerksam verfolgen.“ versprach sie ihren Begleiterinnen und Begleitern.
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