
Die Grünen Hörstel und weitere Interessierte erkundeten mit dem Fahrrad das ehemalige Flughafengelände in Dreierwalde. Dabei interessierten sie sich besonders für die im Nordteil befindlichen Flächen, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind. Der zuständige Revierförster Rainer Schmidt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erläuterte den Aufbau des Geländes, die bereits durchgeführten Maßnahmen und die weiteren Planungen, auch im Hinblick auf die im südlichen Teil geplanten Baumaßnahmen wie den Bau der Forensik oder die Ansiedlung von Gewerbebetrieben durch die Stadt Hörstel.
Dazu konnte der teilnehmende Bürgermeister David Ostholthoff weitere Informationen geben und den Sachstand erläutern.
Die Teilnehmer waren beeindruckt von der Arbeit der DBU und der Artenvielfalt, die einerseits erhalten werden konnte und andererseits von den Pflanzen und Tieren, die sich inzwischen erfolgreich angesiedelt haben. Herr Schmidt nannte u. a. die Feldlerche, den großen Brachvogel, den Kiebitz oder sogar Kraniche, die auf dem Zug hier rasten. Selbst ein seltener Regenpfeifer konnte beobachtet werden.
Die Grünen sind der Meinung, dass die im Südteil geplanten Projekte das Naturschutzgebiet nicht beeinträchtigen dürfen und werden die weitere Entwicklung genau beobachten.
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